Wanderwoche 2026
Eiszeitpfade | Schwaebische Alb
Qualitätswandern im Alb-Donau-Kreis
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von Freitag den 12. Juni – Freitag den 19. Juni 2026
Eiszeitpfade-Toptouren
Qualitätswandern im Alb-Donau-KreisWer auf den Eiszeitpfaden durch den Alb-Donau-Kreis wandert, streift durch geschwungene Flusstäler,
vorbei an türkisblauen Quelltöpfen und hinauf zu ungeahnten Höhen.Vor 40.000 Jahren entstanden in den Höhlen des Ach- und Lonetals die ältesten Kunstwerke und Musikinstrumente der Welt.
Die sieben zertifizierten Eiszeitpfade führen dich durch geschichtsträchtige Orte und beeindruckende Landschaften.1.Tag
Fahrt zum Hotel
Adresse Klingensteiner Gastronomie GmbH & Co. KG
Ulmer Straße 30 | 89134 Blaustein
2.Tag
Alb-Donau-Kreis Eiszeitpfad - Lauterfelsensteig
3.Tag
Alb-Donau-Kreis Eiszeitpfad - Eiszeitjägerpfad
4.Tag
Alb-Donau-Kreis Eiszeitpfad - Neandertalerweg
5.Tag
Stadtrundgang Ulm
Führung durch das Fischer- und Gerberviertel mit Besichtigung des Münsters
6.Tag
Alb-Donau-Kreis Eiszeitpfad - Blaubeurer Felsenstieg
7.Tag
Alb-Donau-Kreis Eiszeitpfad - Burgfelsenpfad
Letzter Abend
8.Tag
Rückfahrt nach HauseUnterkunft
Hotel | Wirtshaus | Brauerei Klingenstein
Telefon 07304-43699-0
Telefax 07304 4369925
Website www.klingenstein.onlineAdresse Klingensteiner Gastronomie GmbH & Co. KG
Ulmer Straße 30 | 89134 BlausteinWanderung vom 12.-19.Juni 2026 auf den Eiszeitpfaden der Alb Donau Region .
Die Wandergruppe bestand aus 15 Personen, die in Blaustein im Hotel Klingenstein mit einem angeschlossenen historischen Brauhaus für eine Woche ihre Unterkunft hatten .
Unsere erste Wanderung ging vom Ort Herrlingen aus auf den Eiszeitpad - Lauterfelsensteig , der stetig hoch durch waldreiches Gebiet bis zur Carolienhöhe führte. Die Sonne zeigte sich von der besten Seite. Runter führte der Weg zur Lauter und zum Ort Lauter, wo die Mittagspause stattfand. Der nächste Aufstieg, etwas anstrengend , verband einen wunderschönen Panorama Weg, an Streuobstwiesen vorbei, der im Tal in Herrlingen endete.
Der nächste Tag, wieder mit Sonne pur, begann in Blaubeuren am Bahnhofsgebäude. Es ging auf dem Eiszeitpfad - Eiszeitjägerpfad, durch die Felsen Pyramiden , dort trafen wir auf einige Felsformationen, wie die „Küssende Sau „ und andere interessante Formationen. Es gab steile Auf und Abwege durch wunderbares Waldgebiet bis nach Weiler, wo dann eine größere Pause eingelegt wurde , danach wanderten wir zurück zum Ausgangspunkt .
Die nächste Wanderung ging nach Lindenau auf den Eiszeitpfad - Neandertalerweg zum Hohlenstein und Bocksteinhöhle, die leider gesperrt war. Über den Lohnetalweg ging es weiter in die Stadel Höhle ,dort wurde 1928 aufgezeichnet, dass es aus der Zeit vor rund 40.000 Jahren , alte Knochen und Steinwerkzeuge des Löwenmenschen gefunden wurden. Eine Figur stellte ein altes Mischwesen dar, das Merkmale von Mensch und Löwen aufweist. Die Mittagspause verbrachten wir im Schatten auf Baumstämmen . Trinkpausen waren in zeitlichen Abständen Pflicht. Auf der Eiszeitspur Vogelherd , Höhle -Land -Fluss ist auf Tafeln beschrieben, wie Mensch und Tiere im Einklang lebten. Höhle und Eiszeitkunst sind „“Welterbestätte „. Weiter ging es zum Archäologischen Vogelherd , dort befand sich im eingeschlossenen Park eine große Mammutfigur . Vogelherd und das Lonetal ist ein einziger Naturraum und gehört zur „Unesco Welterbestätte „. Die schwäbische Alb besteht aus Kalkstein, die Region zeichnet sich aus schroffen Felsen und tiefen Flusstälern aus. Durch Wiesen und an Getreidefeldern vorbei wanderten wir zum Ausgangspunkt Lindenau.
An einem Tag fuhren wir mit dem Regio Bus nach Ulm , wo wir eine Stadtführerin trafen, die uns das Ulmer Münster in all seiner Schönheit erzählte und ebenfalls uns durch ein Teil der Altstadt führte. Der Fluss Blau mündet dort in die Donau und diese erhielt dadurch die romantische Bezeichnung „ die blaue Donau .“ Die Rückfahrt erfolgte mit dem Bus.
Der nächste Tag ging es von Blaubeuren auf den Eiszeitpfad - Blaubeurener Felsenstieg, teilweise steil auf und ab, bis zum Blautopf, ein See , die blaue Farbe entsteht durch die Lichtbrechung im extremen kalkhaltigen Quellwasser. Ein Spaziergang war wegen Arbeiten eingeschränkt. Weitere Pfade führten im waldreichen Gebiet zum Rusenschloss mit tollem Ausblick , danach Abstieg zum Parkplatz in Blaubeuren.
Der letzte Wandertag zum Eiszeitpfad - Burgfelsenpfad, Parkplatz Unterwilzingen zum Lautersteg an der Lauter entlang durch ein schönes Tal , dort führt ein Premiumweg her. Nach der Mittagspause ging es steil den Felsensteg hoch zur Burgruine Wartstein mit fantastischem Blick über das große Lautertal. Der Abstieg führte uns zum Ausgangspunkt zurück.
Resümee der Wanderwoche : Wunderschöne Wanderungen bei viel Sonnenschein , ein gutes Hotel und ein großes Lob an unseren Wanderführer Kajo, dem wir uns über Stock und Stein anvertrauten.
© Marese Milz
Wanderwoche 2026 - Eiszeitpfade | Schwaebische Alb
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53947 Nettersheim-Marmagen
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Tel. 02486/223311
die nächsten Termine
| Sonntag, 26. Juli 09:30 Uhr OG Marmagen: Von Rhöndorf zur Löwenburg |
| Samstag, 15. August OG Marmagen: Felsenweg B 1 von Beaufort |
| Samstag, 29. August OG Marmagen: Moorpfad Ormont |







